TREKGame TNB - Manual: Die Galaxiekarte
Aus YoT-Manuals
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Die Karte selbst ist 198*198 Sektoren groß. In
Anbetracht der Reichweiten ist an eine Durchquerung nicht zu
denken, falls jetzt jemand meint, dass dies klein sei. Die Karte
stellt eine 2-dimensionale Galaxie dar, die sich in waagerechter
Richtung (x-Koordinaten) und senkrechter Richtung (y-Koordinaten)
jeweils 198 Sektoren weit erstreckt. Wie jeder schnell nachrechnen
kann, ergibt dies eine Gesamtzahl von 39204 Sektoren.
Es wird auf den ersten Blick auffallen, dass weit mehr zu sehen ist, als nur Sternensysteme. Manche Sektoren enthalten Wurmlöcher, andere wiederum Nebel, Röntgenpulsare, ... und auch schwarze Löcher lassen sich finden. Rechts neben bzw. unter der Sternenkarte finden sich nun einige Hilfen, um auf dieser Karte zu navigieren. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:
- Das Steuerkreuz: Mit einem Klick auf den Pfeil der entsprechenden Richtung bewegt ihr euch auf der Karte. Dabei gilt: je weiter der Pfeil, auf den ihr geklickt habt, vom Zentrum des Kreuzes entfernt ist, desto schneller scrollt ihr über die Karte.
Für den Fall, dass man sehr weit auf der Karte was
nachschauen/machen muss.
- Es gibt die Möglichkeit, über 2 Felder unterhalb der Karte die Ziel-Koordinaten einzugeben. Ein Klick in die Schaltfläche direkt über der Koordinateneingabe ("move to koords") bringt euch dann sofort an die ausgewählten Koordinaten.
- Außerdem kann man hier auch zu einem Sektor direkt springen, wenn man dessen ID kennt. Diese Nummer erhält man, wenn man mit dem Mauszeiger auf ein System geht bzw. einmal auf das System klickt. In diesem Fall öffnet sich an der rechten Seite die System-Information, die unter anderem auch die System-ID enthält.

- Zur Verbesserung der Übersicht besteht dann noch die Möglichkeit, in die Karte hinein bzw. hinaus zu zoomen. Standardmäßig sieht man lediglich 11*11 Sektoren (100%). Dies kann man aber auf 17*17 (65%) bzw. 23*23 (48%) ändern. Dazu genügt lediglich ein Klick auf die zugehörige Schaltfläche unterhalb der Galaxiekarte. Diese Einstellungen sind allerdings nur temporär. Verlasst ihr also die Galaxiekarte und kommt später zurück, so ist der Zoom wieder auf den Ausgangswert zurückgesetzt.

Neben den Navigationsmöglichkeiten auf der Karte gibt es aber noch eine ganze Reihe von zusätzlichen Features, welche die Karte bietet und euch soweit wie möglich mit Informationen versorgt. Zu nennen wären da:
- Grundsätzlich kann man zu jedem Sektor und seinem "Inhalt" auf der Karte dessen ID erfahren. Dazu genügt eine Mausbewegung auf den Sektor. Rechts neben der Karte wird nun die Sektor-Information angezeigt, in der auch die System-ID zu sehen ist. Bewegt man den Mauszeiger auf einen anderen Sektor, wird diese Information umgehend aktualisiert. Ist es nötig, die Sektorinformationen länger betrachten zu müssen, so kann man den Zielsektor auch anklicken. Damit wird die Information am rechten Bildrand fixiert (sofern man nicht mit dem Mauszeiger auf der Karte unterwegs ist) und steht dann etwas länger zur Verfügung. Solange man allerdings auf der Karte mit dem Mauszeiger unterwegs ist, werden die Sektorinformationen aktualisiert, aber nicht fixiert.
- Der Bereich, der grau abgedunkelt ist, liegt nicht innerhalb eurer Scanreichweite. In diesen Bereichen der Karte bekommt ihr außer stellaren Informationen (Koordinaten des Systems und ob in einem Sektor ein Sternensystem ist, ein Wurmloch, ...) keinerlei Aussagen. Wollt ihr diesen Zustand ändern und nähere Informationen zu einem noch unbekannten System erlangen, so müsst ihr entweder auf benachbarten Systemen leistungsstarke Scanner errichten oder einen sogenannten Scout (Aufklärungsschiff mit Hochleistungs-Scannern) nahe dieses Systems befehlen.
- Liegt ein System in Scanreichweite, so ändert sich der Informationsgehalt in der Systeminformation beträchtlich. Neben den bisherigen Informationen kann man nun erkennen, wie viele Planeten sich in einem System befinden, und welchen Klassen diese angehören. Desweiteren kann man schon anhand von farbigen Punkten auf der Karte selbst erkennen, ob sich in dem System fremde Schiffe oder Stationen befinden. Die Farben sind dabei eine Kodierung für den politischen Zustand zum Inhaber der Schiffe/Stationen.
- Die Farbkodierungen haben folgende Bedeutungen:
- rot: unbekannt, Krieg, Waffenstillstand, Neutral
- gelb: Nichtangriffspakt, Frieden, Freundschaft
- blau: Verteidigungsabkommen, Bündnis
- grün: eigene

- Nähere Informationen zu jedem Punkt findet man nach einem Klick auf einen Sektor in der Sektorinformation. Dort kann man jeden einzelnen Punkt anklicken. Ein roter Punkt in der Karte kann übrigens sowohl ein feindliches Schiff bedeuten, aber auch ein Schiff eines unbekannten Imperiums (auf die Auflistung der Diplomatiefarbenoberhalb achten!). Also gebt acht, dass ihr nicht sofort alles angreift, falls ihr mal einen roten Punkt erspäht. Es könnte immer auch ein Freund sein, der Kontakt zu euch herstellen will. Die gleiche Farbkodierung gilt übrigens auch für Systeme. Lässt sich also ein Verbündeter in einem eurer Systeme nieder, so ist dieses nicht mehr komplett grün umrandet, sondern wird grün-blau dargestellt. Doch nun zurück zur Sektorinformation: Wie gesagt kann man in der Information jeden einzelnen Punkt selbst anklicken, wodurch sich eine weitere Info-Tabelle darunter öffnet. Darin kann man nun genau sehen, wie viele Schiffe dieses politischen Zustands dem Spieler gegenüber sich dort aufhalten. Bei einem Klick auf die eigenen Schiffe (Grün) kann man durch Klick auf jeden einzelnen grünen Punkt in dem Untermenü sogar zusätzliche Informationen zu jedem einzelnen Schiff abrufen. Zu diesen Informationen gehören dessen Zustand (farbiger Hitpoints-Balken; je grüner, desto besser ;-) ), der Name des Schiffs, der aktuelle Sektor mit ID und Koordinaten und die momentane Aktion, die das Schiff ausführt.
Klickt ihr nun auf einen der Sektoren, so verlasst ihr umgehend die Galaxie-Ansicht und wechselt zur Sektor-Ansicht. Mehr dazu hier. Unter der Galaxiekarte findet sich nicht eine kleine Legende, die genau die Farb-Codes und die Bedeutung der einzelnen Symbole auf der Karte erklärt. Welche Bedeutung die Abbildungen der einzelnen Sterne oder andere Gebilde haben, ist der Sektor-Ansicht zu entnehmen.
Wurmlöcher
Es gibt 3 Arten von Wurmlöchern: die meisten funktionieren in beide Richtungen, es gibt allerdings auch einige wenige, die nur einen Transport in eine Richtung ermöglichen. Die Reise durch ein Wurmloch ist nicht Tick-gebunden sondern erfolgt sofort nach Klick. Befindet ihr auch auf der anderen Seite des Wurmlochs außerhalb der Reichweite eurer oder verbündeter Werften/Außenposten, so ist eine weitere Bewegung der Schiffe nicht möglich. Allerdings könnt ihr durch das Wurmloch zurückkehren, wenn es sich um den ersten Typ Wurmloch handelt.
Die dritte Art Wurmloch ist nicht auf der Karte selbst zu finden. Es handelt sich hierbei um temporäre Wurmlöcher, die zufällig auf der Map für genau 1 Tick verfügbar sind und ihre Position danach veränderen. Um herauszufinden, ob in einem Sektor gerade ein solches Wurmloch ist, muss man einfach den Wurmloch-Button
klicken. Hat man ein solches Wurmloch im Sektor sieht man das daran, dass sich der Standort des Schiffes nun geändert hat ;)
Achtung:
- Die Reise durch Wurmlöcher ist immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Neben einzelnen Schiffen, so erzählt man sich im Universum, sind schon ganze Flotten spurlos verschwunden und nie wieder aufgetaucht.
- Es gilt zu beachten, dass man nach Durchflug eines Wurmloches nur die eigenen Schiffe sichtbar sind und noch keine Scandaten verfügbar sind. Diese liegen erst nach dem nächsten Tick vor. Kämpfe werden nichtsdestotrotz schon stattfinden.
Nebel und andere Kleinigkeiten
Es gibt ausser Wurmlöchern, Planeten und Schiffen auch noch andere Objekte auf der Galaxiekarte. Es ist zu beachten, das noch nicht alle Funktionen dieser Sektoren aktiv sind.
- Mutara Nebel aktive Funktion: Sensoren deaktiviert, Schilde deaktiviert
- Tachyon Nebel aktive Funktion: keine
- Metaphasen Nebel aktive Funktion: keine
- Ceruleanischer Nebel aktive Funktion: Tarnung deaktiviert
- Blauer Nebel aktive Funktion: keine
- Latinum Nebel aktive Funktion: keine
- Metreongas Nebel aktive Funktion: keine
- Asteroiden aktive Funktion: keine
- Radiopulsar aktive Funktion: keine
- Röntgenpulsar aktive Funktion: keine
- Schwarzes Loch aktive Funktion: keine
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